Presseschau zur Wasserbilanz der Wasserbetriebe

 

Cash flow beibt lukrativ

Junge Welt  ‎

Die seit 1999 teilprivatisierten Berliner Wasserbetriebe (BWB) überwiesen für das Jahr 2011 an die drei Gesellschafter RWE, Veolia und das Land Berlin einen Gewinn von insgesamt 232,2 Millionen Euro. Das geht aus der Bilanz des größten deutschen
Weil das Berliner Verfassungsgericht die Renditegarantie nach einer Klage der Grünen und damaligen PDS für rechtswidrig erklärte, veränderte das Land Berlin Ende 2003 – nun vertreten durch den Wirtschaftssenator Harald Wolf (PDS) – per Gesetz die Abschreibungsmethode. Seither schreiben die BWB ihre Anlagen nicht mehr nach Anschaffungs-, sondern den wesentlich höheren »Wiederbeschaffungszeitwerten « ab. Wie aus einem jW vorliegenden, bislang unveröffentlichten Papier der BWB hervorgeht, rechnen die privaten Gesellschafter als Konsequenz dessen bis zum Ende der Mindestlaufzeit des Vertrages 2028 mit einem »Free Cash Flow« von 609,6 Millionen Euro – allein aus der Änderung der Abschreibungsmethode! Das ist mehr als ein Drittel des Kaufpreises von 1,69 Milliarden Euro, den die Investoren für den Erwerb ihrer Anteile hinlegten….

Wasserbetriebe wehren sich gegen Preissenkung

Welt Online  ‎

Berlin – Die Berliner Wasserbetriebe wehren sich auch gegen die zweite Abmahnung durch das Bundeskartellamt. Die Wettbewerbshüter halten die Trinkwasserpreise in Berlin für deutlich überhöht und wollen sie um rund ein Fünftel senken.

Bilanz: Berliner Wasserbetriebe überweisen Millionen an Teilhaber

Berliner Morgenpost

Ringen um die Berliner Wasserpreise: Anders als das Kartellamt wollen die Wasserbetriebe die Tarife nicht senken, sondern stabil halten. Die Berliner Wasserbetriebe wehren sich auch gegen die zweite Abmahnung durch das Bundeskartellamt.

Wasserbetriebe überweisen Millionen an Teilhaber

Welt Online

Die Berliner Wasserbetriebe überwiesen für das Jahr 2011 an die Gesellschafter Gewinne von insgesamt 232,2 Millionen Euro, davon gingen an das Land Berlin 108 Millionen Euro. Das geht aus der Bilanz des größten deutschen Wasseranbieters hervor,

Reibach mit kaltem Nass

Neues Deutschland  ‎

Da die Berliner Wasserbetriebe (BWB) im vergangenen Jahr erneut große Überschüsse erwirtschafteten, machen auch die Gesellschafter der teilprivatisierten Wasserbetriebe weiter kräftig Profit. Rund 124 Millionen Euro führten die BWB an die privaten

 

Wasserpreise sollen bis 2015 nicht steigen

Berliner Zeitung  ‎

Von Jan Thomsen Die Berliner Wasserbetriebe planen stabile Tarife für die nächsten Jahre. Das Bundeskartellamt fordert hingegen Preissenkungen beim Trinkwasser. Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) wollen die Preise in den kommenden Jahren stabil halten.

 

Berliner müssen mit höheren Wasserpreisen rechnen

T-Online

„Definitiv kann ich eine Tariferhöhung für 2012 nicht ausschließen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Berliner Wasserbetriebe, Jörg Simon, am Dienstag bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2011. Von 2013 bis 2015 werde der Tarif voraussichtlich stabil

 

Berliner Wassertriebe führten 2011 dreistelligen Millionen-Gewinn an private …

Berliner Umschau

Von Paul Müller Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) haben für das vergangene Jahre etwa 124 Millionen Euro Gewinn an die privaten Anteilseigner RWE und Veolia abgeführt. Das geht aus der Bilanz des Unternehmens hervor. Das Land Berlin erhielt demnach 108

Investoren verdienen Millionen mit Berliner Wasser

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Der Umsatz der Wasserbetriebe ist laut Simon im vergangenen Jahr leicht gesunken. Preiserhöhungen wollte er nicht ausschließen, darüber müsste es aber Gespräche mit den Gellschaftern geben. Die Berliner Wasserbetriebe stehen wegen ihrer hohen Preise

Bundeskartellamt legt nach: 2. Abmahnung – Presseschau

Bei allem Verständnis für die Euphorie, die gegenüber dem Bundeskartellamt entgegen gebracht wird, sollte nicht vergessen werden, dass es bei der in Aussicht gestellten Preissenkungsverfügung nur um eine symbolische Preissenkung des Trinkwasserpreises handelt: „Die BWB soll damit für die nächsten vier Jahre zu einer Erlösabsenkung von insgesamt ca. 292 Mio. Euro verpflichtet werden. (PM Bundeskartellamt“). Die Abwasserpreise werden vom Bundeskartellamt nicht geprüft. Auch steht die hohen kalkulatorischen Kosten und Zinsen in der Tarifkalkulation leider nicht im Mittelpunkt der kartellrechtlichen Prüfung. Wir erinnern an zurückliegende Pressemeldungen.

Nur zur Erinnerung: Die Gewinnabführung der teilprivatisierten Wasserbetriebe beläuft jährlich sich auf eine dreistellige Millionenhöhe. Wie Frank Bruckmann, Vorstandsvorsitzende der BerlinWasser-Holding AG, erst am vergangenen Freitag auf der Sonderausschussitzung des Abgeordnetenhauses berichtete, beliefen sich die Gewinnausschüttungen im Jahr 2011 auf 124 Millionen für die privaten Anteilseigner und 108 Millionen Gewinnen für das Land Berlin.

Die Pressemeldung des Bundeskartellamts

und die Reaktionen

Kartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe ab

AFP

Bonn — Zum zweiten Mal binnen fünf Monaten hat das Bundeskartellamt die Berliner Wasserbetriebe (BWB) wegen überhöhter Preise abgemahnt. Die Bonner Behörde kündigte an, sie werde die Wasserbetriebe zu Preissenkungen verpflichten.

Wasserbetriebe erneut abgemahnt

Neues Deutschland

Der Austausch von Argumenten zwischen den Berliner Wasserbetrieben (BWB) und dem Bundeskartellamt über die Trinkwasserpreise in der Hauptstadt geht in die nächste Runde. Gestern schickte die Bonner Bundesbehörde dem Berliner Versorger erneut ein

Trinkwasserpreise: Kartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe erneut ab

Berliner Morgenpost  ‎

Rund vier Monate nach der ersten Abmahnung im Verfahren wegen missbräuchlich überhöhter Trinkwasserpreise hat das Bundeskartellamt die Berliner Wasserbetriebe (BWB) erneut gerügt. Die Preise sollen demnach bereits im laufenden Jahr deutlich reduziert

Trotz neuer Rüge – Berliner Wasser bleibt vorerst teuer

Berliner Morgenpost  ‎

Das Kartellamt hat die Wasserbetriebe bereits zum zweiten Mal abgemahnt. Die Preise bleiben aber vorerst. Trotz einer erneuten Abmahnung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) durch das Bundeskartellamt ist eine schnelle Senkung der Wasserpreise noch immer

Tarife überhöht: Kartellamt verschärft Kampf um Wasserpreise

Welt Online  ‎

Die Berliner Wasserbetriebe hätten die Tarife missbräuchlich überhöht, teilten die Bonner Wettbewerbshüter mit. Die Preise beim größten deutschen Anbieter müssen sie nach neuen Berechnungen der Bonner Wettbewerbshüter in diesem Jahr verglichen mit 2010

Zweite Watsche für Wasserbetriebe

BZ

Nach der Stellungnahme der Berliner Wasserbetriebe (BWB) zur Abmahnung vom 5. Dezember hat die Behörde umfangreiche Nachermittlungen eingeleitet. Nun sei wegen missbräuchlich überhöhter Trinkwasserpreise eine zweite Abmahnung verschickt worden,

Zweite Abmahnung für die Berliner Wasserbetriebe

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Vier Monate nach einer ersten Abmahnung rügten die Wettbewerbshüter am Montag erneut die Berliner Wasserbetriebe. Sie warfen dem Unternehmen vor, es habe die Tarife missbräuchlich überhöht. Nach neuen Berechnungen der Bonner Behörde müssten die

Streit um Wasserpreise in Berlin Krasser Wasserschaden

taz.de  ‎

Das Bundeskartellamt verdonnert die Berliner Wasserbetriebe erneut zu einer Preissenkung. Die soll jetzt noch größer ausfallen.von Sebastian Heiser Ist in Berlin immer noch viel zu teuer: Wasser. Bild: dpa Das ging nach hinten los: Mit ihrem Widerstand

 

Wasserpreise sollen stärker sinken

Berliner Zeitung  ‎

Es gab wohl schon schönere Wochenanfänge für den Chef der Berliner Wasserbetriebe (BWB): Jörg Simon, 49, musste am Montag ein weiteres Schreiben des Bundeskartellamts in Empfang nehmen, das im Betreff das Wort „Abmahnung“ nennt.

Martin Kröger zur Abmahnung des Kartellamts

Neues Deutschland  ‎

Wieder eine deftige Klatsche für die Berliner Wasserbetriebe. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate bekommt der Wasserversorger einen roten Brief aus Bonn – bis zur endgültigen Preissenkungsverfügung des Bundeskartellamts zu den Trinkwasserpreisen

Bundeskartellamt: Berliner Wasserpreise müssen um 21 Prozent sinken

Berliner Umschau  ‎

Das Bundeskartellamt hat heute in dem Verfahren gegen die Berliner Wasserbetriebe (BWB) wegen missbräuchlich überhöhter Trinkwasserpreise eine zweite Abmahnung versandt. Aufgrund der Stellungnahme der BWB zu der ersten Abmahnung des Bundeskartellamtes

BWB droht Preissenkung von 292 Millionen Euro bis 2015

EUWID Wasser und Abwasser  ‎

Eine zweite Abmahnung wegen überhöhter Trinkwasserpreise hat das Bundeskartellamt am Montag an die Berliner Wasserbetriebe (BWB) versandt. Die Behörde kommt laut eigenen Angaben zu dem vorläufigen Ergebnis, dass die abgabenbereinigten Wasserpreise in

Wen wunderts? Kalkulation von Wasserpreisen – oder gebühren bleibt umstritten.

Kalkulation von Wasserpreisen – oder gebühren bleibt umstritten EUROFORUM-Jahrestagung „Wasser- und Abwasserwirtschaft“ 24./25.04.2012, Hotel InterContinental, Berlin http://www.wasser-tagung.de

Berlin/Düsseldorf (ots) – Berlin/Düsseldorf, März 2012. Die erheblichen Preisdifferenzen unter den rund 6200 deutschen Wasserversorgern werden schon seit Jahren diskutiert. Das Bundeskartellamt hat im Dezember 2011 mit der Abmahnung wegen „Preismissbrauchs“ gegenüber dem größten Wasserversorger Deutschlands, den Berliner Wasserbetrieben (BWB), die Debatte erneut entfacht. Diese weisen den Missbrauchsvorwurf zurück und verweisen unter anderem darauf, dass das Kartellrecht bei Wasserpreisen nicht anwendbar sei, da der Wasserpreis wie eine Gebühr berechnet werde. 

Auf der EUROFORUM-Jahrestagung „Wasser- und Abwasserwirtschaft“ (24. und 25. April 2012, Berlin) geht der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, auf die Diskussion um die Zuständigkeit seiner Behörde bei der Kontrolle von Wasserversorgern ein. Er erläutert die Untersuchung seiner Behörde, in der die Wasserversorgungsdaten von 38 deutschen Städten erhoben und die Erlöse der BWB als zu hoch im Vergleich zu anderen Großstädten ausgewiesen wurden. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), Peter Kurth, nimmt ebenfalls Stellung zu den Möglichkeiten der kartellrechtlichen Kontrolle, als Instrument für faire und stabile Wasserpreise. Christa Hecht (AöW Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.) betont die Bedeutung der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung als Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge.

Neben der Diskussion um die Regulierung und Rekommunalisierung in der Wasserwirtschaft zeigt die EUROFORUM-Jahrestagung Lösungen für mehr Effizienz und Leistungsfähigkeit in der Wasserversorgung auf. Praxisnah stellen Michael Cunnac (Veolia Wasser GmbH), Jörg Simon (BWB) und Dr. Jochen Stemplewski (Emschergenossenschaft/Lippeverband) Möglichkeiten der Kooperation zwischen privaten und kommunalen Versorgern, ganzheitliche Energiemanagement-Systeme sowie Benchmarking-Tools vor. Die Potenziale, die Wasserversorger in der Kundenbetreuung heben können, zeigt Dr. Michael Beckereit (Hamburg Wasser) auf.

Synergien mit anderen Leistungsträgern der öffentlichen Versorgung schaffen

2012 verbindet der Veranstalter EUROFORUM Deutschland SE erstmals das Fachwissen aller Leistungsbetriebe der kommunalen und regionalen Versorgung unter einem Dach. Parallel zur EUROFORUM-Jahrestagungen „Stadtwerke“ finden die Jahrestagungen zur „Abfallwirtschaft“, „ÖPNV“ sowie „Wasser- und Abwasserwirtschaft“ statt und laden zum gegenseitigen Wissenstausch ein. So bietet diese Verbundtagung die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen in allen Geschäftsbereichen kommunaler und regionaler Versorgungsunternehmen zu informieren und mit rund 700 Vertretern aller Leistungsbereiche der öffentlichen Versorgung in Kontakt zu treten. Verbunden werden alle vier Tagungen durch die „Stadtwerke-Expo“ http://www.stadtwerke-expo.de, auf der sich rund 70 Aussteller präsentieren.

Weitere Informationen zur EUROFORUM-Jahrestagung „Stadtwerke 2012“ unter: http://www.stadtwerke-tagung.de

Informationen zu den einzelnen Fachkonferenzen und der Stadtwerke-Expo unter:

http://www.abfall-tagung.de

http://www.oepnv-tagung.de http://www.wasser-tagung.de http://www.stadtwerke-expo.de

Originaltext: EUROFORUM Deutschland SE Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6625 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6625.rss2

Pressekontakt: Dr. phil. Nadja Thomas Senior-Pressereferentin EUROFORUM Deutschland SE Prinzenallee 3 40549 Düsseldorf Tel.: +49 211/96 86-33 87 E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com

Presseschau: Investoren klagen in Karlsruhe gegen Wasserverträge-Gesetz

Da scheint es hinter den Kulissen mächtig zu brodeln! Offensichtlich weigert sich der Senat zu Zahlungen, die sich aus nicht veröffentlichten Geschäftsabmachungen beziehen. Denn warum sollten die Profiteure RWE und Veolia ansonsten vor Gericht ziehen, wenn sie durch das Verhalten des Senats keinen Grund hätten? Wer Anwälte bezahlt und eine Klage vor unserem höchsten Gericht anstrebt, der muss einen Anlaß haben! Und der Senat hat Recht, wenn er den Konzernen das verweigert. Denn nach § 4 des Volksgesetzes sind Forderungen unwirksam, wenn diese auf Geschäftsgrundlagen beruhen, die nicht veröffentlicht wurden. Nur zur Erinnerung: Wenn Bürger sich auf das Informationsfreiheitsgesetz berufen und sich herausstellt, dass die Behörden nicht alles offen gelegt haben, dann hat das keine Folgen. Beim Wassergesetz wird Geheimniskrämerei bestraft! So muss es sein.

Zur Pressemitteilung der Wasserbürger

 

Berliner Wasserverträge: RWE und Veolia klagen für mehr Rechtssicherheit

Berliner Morgenpost

Mit ihrer Verfassungsbeschwerde wollen die privaten Anteilseigner der Berliner Wasserbetriebe Klarheit in die Offenlegung der Wasserverträge bringen. RWE und Veolia sind die Formulierungen zu der im Gesetz festgehaltenen Veröffentlichungspflicht

Offenlegung: RWE und Veolia klagen gegen Wasser-Gesetz

Berliner Morgenpost

Die privaten Anteilseigner der Berliner Wasserbetriebe wehren sich beim Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz zur Offenlegung der Wasserverträge. Mit ihrer Verfassungsbeschwerde beim höchsten deutschen Gericht in Karlsruhe wollen die

Rechtsunsicherheit: Verfassungsklage gegen Offenlegung der Wasserverträge

Berliner Morgenpost

Die privaten Anteilseigner der Berliner Wasserbetriebe (BWB), RWE und Veolia, haben vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur vollständigen Offenlegung von Geheimverträgen des Unternehmens eingelegt.

Investoren klagen gegen Wasser-Verträge

Welt Online  ‎

Die Anteilseigener RWE und Veolia ziehen gegen das Gesetz über die Berliner Wasserverträge vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Das im vergangenen Jahr per Volksentscheid angenommene Gesetz sei missverständlich und nicht eindeutig,

Wassergesetz kommt vors Bundesverfassungsgericht

Berliner Morgenpost

Das per Volksentscheid beschlossene Gesetz zur Wasserverträge-Offenlegung kommt vor das Bundesverfassungsgericht. Die privaten Mitbesitzer der Berliner Wasserbetriebe BWB, Veolia und RWE, halten das Gesetz für verfassungswidrig.

Investoren klagen in Karlsruhe gegen Wasserverträge-Gesetz

Berliner Morgenpost

Berlin – Der Streit um die Berliner Wasserverträge geht in eine neue Runde. Die Gesellschafter RWE und Veolia wollen nun durch den Gang zum Bundesverfassungsgericht verhindern, dass sie weitere Dokumente wie E-Mails, Briefe und interne Beschlüsse auf

Berlin: Gesellschafter der Wasserbetriebe klagen erneut

Tagesspiegel

Erst stimmten sie der Offenlegung der Wasserverträge mit dem Land Berlin zu, jetzt fechten sie das entsprechende Gesetz plötzlich an: RWE Aqua und Veolia Wasser sind vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Die beiden Eigentümer von zusammen etwa der

RWE und Veolia klagen gegen Offenlegung der Wasserverträge

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Die privaten Anteilseigner der Berliner Wasserbetriebe, RWE und Veolia, klagen gegen das Gesetz zur vollständigen Offenlegung der Wasserverträge. Das teilte beide Unternehmen am Montag mit. Die Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht

zur Presseschau zum 4. Weltwasserbericht

Schönfärberei oder der „Weltwasserrat“ hat die veröffentlichte Meinung offensichtlich fest im Griff

Urin und Kot im Freien: Millionen haben keine Toiletten

‎n-tv.de NACHRICHTEN
89 Prozent sind ein Prozentpunkt mehr als das für 2015 formulierte sogenannte Millenniumsziel vorsah. Der Zugang zu sauberem Wasser ist eines der zentralen …

Jeder neunte weltweit ohne Zugang zu sauberem Wasser

‎Cash
89 Prozent – das sind ein Prozentpunkt mehr als das für 2015 formulierte sogenannte Millenniumsziel der UNO vorsah. Der Zugang zu sauberem Wasser ist eines …

Jedem Neunten fehlt es an sauberem Trinkwasser

NZZ Online  ‎
Die Zahl der Menschen, die über eine saubere Trinkquelle verfügen, ist laut dem am Dienstag in New York veröffentlichten Weltwasserbericht der Vereinten Nationen gestiegen. Trotzdem fehlt jedem Neunten der Zugang zu reinem Wasser. zas.

Mehr sauberes Wasser – aber jeder neunte ohne Zugang

Welt Online
New York (dpa) – Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser, doch jeder neunte hat noch immer keinen Zugang. Nach dem in New York veröffentlichten Weltwasserbericht der Vereinten Nationen ist die Zahl der Menschen, die über eine sichere Quelle verfügen,

Erstes Millenniumsziel geschafft: Sauberes Wasser für 89 Prozent der …

FOCUS Online
Das erste der acht Millenniumsziele ist geschafft: Laut dem Weltwasserbericht verfügen 89 Prozent der Menschen über sauberes Wasser. Doch noch immer sterben täglich 3000 Kinder, weil sie nur Zugang zu verschmutzten Wasserquellen haben.

UN-Weltwasserbericht: Millenniumsziel erreicht

DiePresse.com  ‎
89 Prozent der Weltbevölkerung haben Zugang zu sauberem Wasser. Trotzdem sterben jeden Tag mehr als 3000 Kinder an Durchfallerkrankungen. „Heute können wir einen großen Erfolg für die Menschen der Welt melden“, sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon.

Mehr Menschen verfügen über sauberes Wasser

Kleine Zeitung ‎
Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser, doch jeder neunte hat noch immer keinen Zugang. Nach dem UNO-Weltwasserbericht ist die Zahl der Menschen, die über eine sichere Quelle verfügen, in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen.

Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser

STERN.DE
New York (dpa) – Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser. Nach dem in New York veröffentlichten Weltwasserbericht der Vereinten Nationen ist die Zahl der Menschen, die über eine sichere Quelle verfügen, in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen.

Wasser als Menschenrecht

UNRIC (Pressemitteilung) – ‎05.03.2012‎
Im Jahr 2010 hat die UNO-Generalversammlung die Wasser- und Sanitärversorgung als Menschenrecht anerkannt. Wasser als Menschenrecht bezieht mit ein, dass das Wasser sauber ist und man nicht krank davon wird, sowie das Vorhandensein eines Zugangs zu

Weltwassertag der UN: 4000 Liter pro Tag pro Westeuropäer

STERN.DE

Auf dem Weltwassertag in Rom wurden einige unbequeme Zahlen ausgepackt. So verbrauche ein durchschnittlicher Westeuropäer 4000 Liter Wasser pro Tag. Doch es gibt schon einige Ideen für Sparkonzepte. Zum Weltwassertag mahnen Experten der Vereinten

Weltwassertag: „Wasser braucht einen Preis“

ZEIT ONLINE  ‎

Private Investoren sollten nicht generell von der Wasserversorgung ausgeschlossen werden, sagt Menschenrechtsexpertin Inga Winkler. Wichtiger sei, dass es bezahlbar bleibe. Kinder schöpfen in den südafrikanischen Drachenbergen Wasser aus einem Bohrloch

Die Illusion vom reinen Trinkwasser

ZDFheute.de  ‎

von André Madaus „Wasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel“ – das klingt erst einmal beruhigend. Aber stimmt es auch? Experten fordern strengere Kontrollen, die auch Krankheitserreger einbeziehen. Ein Blick auf die Risiken zum

Weltwassertag: Wasser schützen, Konsum ändern

Salzburger Nachrichten  ‎

Von Sn, Dpa | Aktualisiert vor 11 Stunden Die bei weitem größte Wassermenge verbraucht der Mensch für die Produktion von Lebensmitteln. Rund 70 Prozent des Wasser gehen nach UN-Angaben in die Landwirtschaft – Grund genug, dort Wasser zu sparen. Der 22.

Weltwassertag: 783 Millionen ohne Trinkwasser

ZEIT ONLINE

Fast 90 Prozent der Menschen haben Zugang zu sauberem Wasser, sagen Unicef und WHO. Die Erfolgsmeldung ist übertrieben. Weitere Fortschritte sind schwer zu erzielen. Zum Weltwassertag gibt es allen Grund, zu feiern: Unicef und

Wir investieren zu viel Wasser in Nahrung

derStandard.at

In Entwicklungsländern wie Cote d’Ivoire wird der Wassermangel durch den hohen Wasserverbrauch in der Nahrungsmittelproduktion verschärft. Unterschiede in der Grundversorgung: Jeder sechste Mensch muss heute mit 20 Liter Wasser täglich auskommen.

Zum Schutz des Wassers : Deutsche wollen Konsum ändern

n-tv.de NACHRICHTEN  ‎

Was ein Apfel mit dem Wassermangel auf der Welt zu tun hat? Eine ganze Menge: 70 Liter. (Foto: picture alliance / dpa) Wer einen Apfel wegwirft, entsorgt 70 Liter Wasser in die Tonne. Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist daher auch ein guter Weg,

Umwelt: Weltwassertag: Wassersparen bei Nahrungsproduktion

FOCUS Online

Zum heutigen Weltwassertag mahnen Experten der Vereinten Nationen, insbesondere bei der Produktion von Nahrungsmitteln Wasser zu sparen. „Jeder von uns trinkt zwei bis vier Liter Wasser täglich“, schreibt die Welternährungsorganisation FAO.

Weltwassertag: Wasser sparen – Nahrung sichern

SF Tagesschau

Seit bald 20 Jahren findet jedes Jahr am 22. März der Weltwassertag statt. Er hat das Ziel, die öffentliche Aufmerksamkeit auf aktuelle und kritische Wasserthemen zu lenken. Allein in der Schweiz verbraucht jeder Mensch durchschnittlich 162 Liter

Welt-Wasser-Tag: 135 Liter Tagesverbrauch

ORF.at  ‎

Wir trinken pro Tag nur circa drei Liter Wasser, doch braucht es pro Tag bis zu 5.000 Liter, um Nahrung für einen einzigen Menschen zu produzieren – mit dieser Rechnung mahnt die Welternährungsorganisation FAO zum Wassersparen; Anlass ist der