1. bis 4. März – Berliner Kongress: Sozialpsychologie des Kapitalismus

Vom 1. bis 4. März findet der NGfP Kongress 2012
„Sozialpsychologie des Kapitalismus heute – Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie“ zur Aktualität Peter Brückners mit vielen spannenden Themen und Vorträgen statt.

Programmheft:

http://www.ngfp.de/wp-content/uploads/2012/02/NGfP-Kongress-2012_Programm.pdf

Programmflyer:

http://www.ngfp.de/wp-content/uploads/2012/01/NGfP2012Programmflyer.pdf

Organisatorisches

Ort des Kongresses ist das Seminarzentrum der Freien Universität Berlin,in der Silberlaube (Erd­geschoss),Otto-von Simson-Str. 26,14195 Berlin.

Tagungsgebühren betragen bis zum 31.01.2012 für Studierende,Ausbildungskandidaten und Hartz IV-Empfänger (Statusgruppe I) 25€,für Mitglieder der NGfP (Statusgruppe II) 70€ und für Nicht-Mitglieder (Statusgruppe III) 150€.

Nach dem 31.01.2012 betragen die Gebühren für die Statusgruppe I 25€,für die Statusgruppe II 90€ und für die Statusgruppe III 170€.

In den Tagungsgebühren sind zwei italienische Mittagessen und Pausenkaffee enthalten.

Wenn Sie am geselligen Abend mit Buffet und Konzert von »The Incredible Herrengedeck« teilnehmen möchten,wird ein Beitrag von 10€ von der Statusgruppe I und 25€ von den anderen Statusgruppen erhoben.

Die Zertifizierung durch die Psychotherapeuten­kammer Berlin ist beantragt.

Anmeldung per Email bitte unter Angabe von Namen,Adresse,Status und ob Sie eine Teilnah­me am geselligen Abend wünschen an folgende Adresse:

orga@kongress2012.ngfp.de

oder per Post an:

Sozialpsychologie des Kapitalismus
Kongressorganisation
z. Hd. Dr. Christoph Bialluch
Hobrechtstr. 69
12047 Berlin

Bankverbindung:

Berliner Bank,BLZ 100 708 48,Kto 368 233 300
IBAN:DE62 100 708 480 3682333 00
BIC-/SWIFT-Code:DEUT DE DB110

(Bestätigung der Anmeldung erfolgt nach Ein­gang der Überweisung)
Programmflyer
CfP

Tagesspiegel v 23.3.2012: Wasserpreise werden nicht steigen, Gewinne sprudeln weiter

Tagesspiegel v. 23.2.2012
Exklusiv von
Ulrich Zawatka-Gerlach

Wasserpreise werden 2012 nicht steigen

Es ist eine Entscheidung aus politischen Gründen: Die Wasserpreise in Berlin werden in diesem Jahr nicht steigen. Trotzdem bleiben dreistellige Millionengewinne für Landeskasse und private Miteigentümer…

Die rechtlich vorgeschriebenen, aber seit der Teilprivatisierung der Wasserbetriebe umstrittenen Kalkulationsregeln hätten zu einer Erhöhung der Trink- und Abwassertarife um 2,9 Prozent für 2012 geführt. Ein freiwilliger Verzicht der öffentlichen und privaten Eigentümer auf einen geringen Teil des Gewinns macht daraus eine Null. Im Landeshaushalt schlägt dies dem Vernehmen nach mit Einnahmeausfällen von zehn Millionen Euro zu Buche…

Berliner Wasserpreise – ein Kommentar von Ulrich Zawatka-Gerlach

Kalkuliert

Es geht doch! Endlich hat sich die Berliner Landespolitik durchgerungen, das angebliche Naturgesetz ständig steigender Wasserpreise außer Kraft zu setzen. Seit Anfang 2010 sind die Tarife stabil, und es sieht so aus, als sollten auch in den nächsten Jahren Nullrunden folgen. Seit dem Volksbegehren zur Offenlegung der Privatisierungsverträge wird politisch kalkuliert. Gewinnabführungsklauseln, Abschreibungsmodalitäten, Gesetze und Verordnungen erweisen sich seitdem als so flexibel, dass Trink- und Abwasser nicht mehr teurer werden müssen. Da kann man nur sagen: Weiter so. Vielleicht lassen sich die Tarife eines Tages sogar senken, ohne dass die Bundeskartellbehörde noch die Keule schwingen muss…

 

dlf: Meerwasserentsalzung weniger energieintensiv

Sparsamer salzfrei

Neue Technologie verbessert Meerwasserentsalzung

Von Konstantin Zurawski

Technik. – In vielen Ländern der Erde wird Süßwasser mit Hilfe der Meerwasserentsalzung gewonnen. Doch die Technik ist energieaufwendig, bis zu zehn Kilowattstunden kostet ein Kubikmeter Süßwasser. Eine neue Technologie senkt den Energieaufwand auf ein neues Rekordminimum.

Griechenland: Privatisierung solls richten, wenn es nach Juncker und Dieckmann geht

Privatisierung
Juncker will Treuhand für Griechenland

Der Chef der Eurogruppe hat Griechenland eine Privatisierung seines Staatsbesitzes nach dem Modell der Treuhand in Ostdeutschland vorgeschlagen. Allianz-Chef Diekmann empfiehlt eine Art Marshall-Plan. Angeblich reicht das Geld in der Staatskasse noch bis zum 18. Juli…

Allianz-Chef: Griechenland braucht eine Art Marshall-Plan

Allianz-Chef Michael Diekmann fordert für das verschuldete Griechenland einen umfassenden Aufbauplan nach dem Vorbild der US-Hilfen für Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Umschuldung werde nicht genügen, mit Geld allein sei das Problem nicht zu lösen, sagte Diekmann der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe) laut Vorabmeldung. „Wir brauchen einen Industrialisierungsplan für Griechenland, eine Art Marshall-Plan. Es müsste Arbeit und Produktion aus ganz Europa nach Griechenland statt nach Osteuropa oder Asien verlagert werden. “Die Folgen eines Staatsbankrotts von Griechenland wären unbeherrschbar„, füge er hinzu. Dann drohe eine zweite Finanzkrise…

Umfangreiches Privatisierungsprogramm

Wenige Tage vor der Präsentation eines neuen griechischen Sparprogramms hatte die US-Ratingagentur Fitch erneut deutlich die Kreditwürdigkeit Griechenlands herabgestuft. Die Bonität sank um gleich drei Noten von «BB+» auf «B+».

Das Geld in der Staatskasse Griechenlands reicht noch bis zum 18. Juli. Dies berichtet die Zeitung «Kathimerini». Sollten die Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht Grünes Licht für die nächste Tranche des Rettungspakets in Höhe von 12 Milliarden Euro bis Ende Juni geben, dann wird das Land am 18. Juli zahlungsunfähig sein, berichtete das konservative Blatt, weiter.

Athen will in den kommenden Tagen im Eilverfahren ein umfangreiches Privatisierungsprogramm starten. Nach Medienberichten soll Immobilienbesitz höher als bislang besteuert werden. Weitere Kürzungen von Löhnen im staatlichen Bereich und von Pensionen und Renten werden nicht mehr ausgeschlossen. Zudem sollen staatliche Immobilien verkauft und Unternehmen privatisiert werden, hieß es. Das neue Sparprogramm soll Anfang Juni vom Parlament gebilligt werden.

Ministerpräsident Giorgos Papandreou schloss erneut in einem Interview mit der Zeitung «Ethnos» (Sonntag) eine Umschuldung aus. Dies stehe nicht zur Debatte. Griechenland werde alle seine Schulden zurückzahlen, hieß es. (dpa)

http://www.fr-online.de/schuldenkrise/privatisierungen-juncker-will-treuhand-fuer-griechenland,1471908,8475572.html

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