24.3.2012 9.30 bis 16 Uhr: Berliner Reichtumskonferenz – VIEL FÜR WENIGE? WENIG FÜR VIELE?

Berliner Reichtumskonferenz

VIEL FÜR WENIGE? WENIG FÜR VIELE?
Über die gesellschaftliche Verantwortung von Reichtum

Samstag, 24. März 2012 von 9:30 bis 16 Uhr

Heilig Kreuz-Kirche, Zossener Str. 65, 10961 Berlin (Kreuzberg)
(zwischen U-Bahnhof Mehringdamm und U-Bahnhof Hallesches Tor)

Veranstalter:
Arbeitskreis Arbeit – Teilhabe – Gerechtigkeit
in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

10:00 – 12:00 Uhr EINSTIEG MIT
Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Dr. Markus M. Grabka, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Dr. Dieter Lehmkuhl, Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe

13:00 – 14:30 Uhr WORKSHOPS MIT
Dr. Nicola Liebert, Wirtschaftsjournalistin, Netzwerk Steuergerechtigkeit
Herman-Josef Tenhagen, Chefredakteur Finanztest
Peter Vollmer, Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe
Dr. Peter Wahl, WEED World Economy, Ecology & Development
Herbert Weisbrod-Frey, Bereichsleiter Gesundheitspolitik beim ver.di-Bundesvorstand

15:00 – 16:00 Uhr ABSCHLUSS-DISKUSSION MIT
Elke Hannack
Stellvertretende Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA)
Dr. Eva Högl
Mitglied des Bundestags, SPD, Berlin-Mitte
Dr. Nicola Liebert
Wirtschaftsjournalistin, Netzwerk Steuergerechtigkeit
Peter Vollmer
Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe
Karl-Georg Wellmann
Mitglied des Bundestags, CDU, Steglitz-Zehlendorf

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.
Aus Planungsgründen bitten wir um Anmeldung bis zum 17. März.

Nennen Sie dazu bitte:

Ihren Vornamen und Namen
Ihre E-Mail-Adresse
Ihre Gemeinde/Einrichtung/Organisation (wenn zutreffend)
den gewünschten Workshop (Buchstabe oder Stichwort)

Kontakt:

Arbeitskreis Arbeit – Teilhabe – Gerechtigkeit
in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

c/o Evangelischer Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf
Bildungsarbeit – Frank Steger
Kirchstr. 4 in 14163 Berlin

Tel.: (0 30) 8 01 40 61    Fax: (0 30) 8 02 63 07
E-Mail: frank.steger@teltow-zehlendorf.de

EPSU startet Europäisches Bürgerbegehren zum Menschenrecht Wasser

EPSU startet ab 1. April 2012 Europäisches Bürgerbegehren zum Menschenrecht Wasser

Die europäische Gewerkschaft öffentlicher Dienste will das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung in der EU als Menschenrecht verankern. Dazu nutzt es das in den Lissabonverträgen verankerte Initiativrecht, nach dem 1 Million Unterschriften für diese Art der Massenpetition vonnöten sind. Eine Kurzbeschreibung der ‚Europäischen Bürgerinitiative’ ist bei der DNR-EU-Koordination verfügbar:

http://www.eu-koordination.de/PDF/steckbrief-ebi.pdf

Eine Europäische Bürgerinitiative kann erst ab dem 1. April 2012 eingeleitet werden:

http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/welcome

In Deutschland laufen die Fäden bei ver.di zusammen. Die GRÜNE LIGA gehört zum Unterstützerkreis.

Donnerstag, 8. März, 22.05 Uhr, Kulturradio Berlin: Die Atombombe denken – Psychologische Aspekte der Kernenergie

PERSPEKTIVEN

Die Atombombe denken
Psychologische Aspekte der Kernenergie

Von Christiane Henke

Die Perspektiven nehmen die Ereignisse in Fukoshima nach dem 11. März 2011 zum Anlass, einen Blick auf die geistesgeschichtlichen Voraussetzungen der Nukleartechnologie zu werfen. Inwieweit hat die Atomkraft nicht nur eine physikalisch-technische, sondern auch eine psychologische Dimension? Gibt es eine Geburt der Idee der Kernspaltung aus dem Geist des Christentums? Der Berliner Psychoanalytiker und Philosoph Wolfgang Giegerich hat sich damit in einem mehrbändigen Werk über die Psychoanalyse der Atombombe befasst. Lässt sich der Umgang mit Kernkraft auch als seelische Wirklichkeit begreifen?

zur Presseschau zum 4. Weltwasserbericht

Schönfärberei oder der „Weltwasserrat“ hat die veröffentlichte Meinung offensichtlich fest im Griff

Urin und Kot im Freien: Millionen haben keine Toiletten

‎n-tv.de NACHRICHTEN
89 Prozent sind ein Prozentpunkt mehr als das für 2015 formulierte sogenannte Millenniumsziel vorsah. Der Zugang zu sauberem Wasser ist eines der zentralen …

Jeder neunte weltweit ohne Zugang zu sauberem Wasser

‎Cash
89 Prozent – das sind ein Prozentpunkt mehr als das für 2015 formulierte sogenannte Millenniumsziel der UNO vorsah. Der Zugang zu sauberem Wasser ist eines …

Jedem Neunten fehlt es an sauberem Trinkwasser

NZZ Online  ‎
Die Zahl der Menschen, die über eine saubere Trinkquelle verfügen, ist laut dem am Dienstag in New York veröffentlichten Weltwasserbericht der Vereinten Nationen gestiegen. Trotzdem fehlt jedem Neunten der Zugang zu reinem Wasser. zas.

Mehr sauberes Wasser – aber jeder neunte ohne Zugang

Welt Online
New York (dpa) – Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser, doch jeder neunte hat noch immer keinen Zugang. Nach dem in New York veröffentlichten Weltwasserbericht der Vereinten Nationen ist die Zahl der Menschen, die über eine sichere Quelle verfügen,

Erstes Millenniumsziel geschafft: Sauberes Wasser für 89 Prozent der …

FOCUS Online
Das erste der acht Millenniumsziele ist geschafft: Laut dem Weltwasserbericht verfügen 89 Prozent der Menschen über sauberes Wasser. Doch noch immer sterben täglich 3000 Kinder, weil sie nur Zugang zu verschmutzten Wasserquellen haben.

UN-Weltwasserbericht: Millenniumsziel erreicht

DiePresse.com  ‎
89 Prozent der Weltbevölkerung haben Zugang zu sauberem Wasser. Trotzdem sterben jeden Tag mehr als 3000 Kinder an Durchfallerkrankungen. „Heute können wir einen großen Erfolg für die Menschen der Welt melden“, sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon.

Mehr Menschen verfügen über sauberes Wasser

Kleine Zeitung ‎
Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser, doch jeder neunte hat noch immer keinen Zugang. Nach dem UNO-Weltwasserbericht ist die Zahl der Menschen, die über eine sichere Quelle verfügen, in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen.

Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser

STERN.DE
New York (dpa) – Immer mehr Menschen haben sauberes Wasser. Nach dem in New York veröffentlichten Weltwasserbericht der Vereinten Nationen ist die Zahl der Menschen, die über eine sichere Quelle verfügen, in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen.

Wasser als Menschenrecht

UNRIC (Pressemitteilung) – ‎05.03.2012‎
Im Jahr 2010 hat die UNO-Generalversammlung die Wasser- und Sanitärversorgung als Menschenrecht anerkannt. Wasser als Menschenrecht bezieht mit ein, dass das Wasser sauber ist und man nicht krank davon wird, sowie das Vorhandensein eines Zugangs zu

Weltwassertag der UN: 4000 Liter pro Tag pro Westeuropäer

STERN.DE

Auf dem Weltwassertag in Rom wurden einige unbequeme Zahlen ausgepackt. So verbrauche ein durchschnittlicher Westeuropäer 4000 Liter Wasser pro Tag. Doch es gibt schon einige Ideen für Sparkonzepte. Zum Weltwassertag mahnen Experten der Vereinten

Weltwassertag: „Wasser braucht einen Preis“

ZEIT ONLINE  ‎

Private Investoren sollten nicht generell von der Wasserversorgung ausgeschlossen werden, sagt Menschenrechtsexpertin Inga Winkler. Wichtiger sei, dass es bezahlbar bleibe. Kinder schöpfen in den südafrikanischen Drachenbergen Wasser aus einem Bohrloch

Die Illusion vom reinen Trinkwasser

ZDFheute.de  ‎

von André Madaus „Wasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel“ – das klingt erst einmal beruhigend. Aber stimmt es auch? Experten fordern strengere Kontrollen, die auch Krankheitserreger einbeziehen. Ein Blick auf die Risiken zum

Weltwassertag: Wasser schützen, Konsum ändern

Salzburger Nachrichten  ‎

Von Sn, Dpa | Aktualisiert vor 11 Stunden Die bei weitem größte Wassermenge verbraucht der Mensch für die Produktion von Lebensmitteln. Rund 70 Prozent des Wasser gehen nach UN-Angaben in die Landwirtschaft – Grund genug, dort Wasser zu sparen. Der 22.

Weltwassertag: 783 Millionen ohne Trinkwasser

ZEIT ONLINE

Fast 90 Prozent der Menschen haben Zugang zu sauberem Wasser, sagen Unicef und WHO. Die Erfolgsmeldung ist übertrieben. Weitere Fortschritte sind schwer zu erzielen. Zum Weltwassertag gibt es allen Grund, zu feiern: Unicef und

Wir investieren zu viel Wasser in Nahrung

derStandard.at

In Entwicklungsländern wie Cote d’Ivoire wird der Wassermangel durch den hohen Wasserverbrauch in der Nahrungsmittelproduktion verschärft. Unterschiede in der Grundversorgung: Jeder sechste Mensch muss heute mit 20 Liter Wasser täglich auskommen.

Zum Schutz des Wassers : Deutsche wollen Konsum ändern

n-tv.de NACHRICHTEN  ‎

Was ein Apfel mit dem Wassermangel auf der Welt zu tun hat? Eine ganze Menge: 70 Liter. (Foto: picture alliance / dpa) Wer einen Apfel wegwirft, entsorgt 70 Liter Wasser in die Tonne. Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist daher auch ein guter Weg,

Umwelt: Weltwassertag: Wassersparen bei Nahrungsproduktion

FOCUS Online

Zum heutigen Weltwassertag mahnen Experten der Vereinten Nationen, insbesondere bei der Produktion von Nahrungsmitteln Wasser zu sparen. „Jeder von uns trinkt zwei bis vier Liter Wasser täglich“, schreibt die Welternährungsorganisation FAO.

Weltwassertag: Wasser sparen – Nahrung sichern

SF Tagesschau

Seit bald 20 Jahren findet jedes Jahr am 22. März der Weltwassertag statt. Er hat das Ziel, die öffentliche Aufmerksamkeit auf aktuelle und kritische Wasserthemen zu lenken. Allein in der Schweiz verbraucht jeder Mensch durchschnittlich 162 Liter

Welt-Wasser-Tag: 135 Liter Tagesverbrauch

ORF.at  ‎

Wir trinken pro Tag nur circa drei Liter Wasser, doch braucht es pro Tag bis zu 5.000 Liter, um Nahrung für einen einzigen Menschen zu produzieren – mit dieser Rechnung mahnt die Welternährungsorganisation FAO zum Wassersparen; Anlass ist der

FRONTAL 21, 6. März, 21 Uhr, ZDF: Qualität des deutschen Trinkwassers: Alarmzeichen

Uns allen wird beigebracht, dass in deutschen Landen mit der Wasserversorgung alles zum Besten steht. Gewiss erinnern sich einzelne noch an einige Meldungen über Uranwerte im Trinkwasser und auch alle Spandauer in Berlin werden sich noch an den letzten Sommer erinnern, als ihnen vom Senat empfohlen wurde, das Leitungswasser mindestens 20 Minuten abzukochen (Vattenfall wird sich gefreut haben). Heute präsentiert der Journalist Andreas Halbrach in Frontal 21 eine Reportage, in der auch der Wasser-Experte Harald H. Friedrich interviewt wird. Zur Erinnerung: Harald Friedrich war im Umweltministerium (NRW) als Abteilungsleiter tätig. Ihm ist es zu verdanken, dass die PFT-Belastung der Ruhr nicht totgeschwiegen wurde. Als aufrechter Whistleblower wurde ihm anschließend von der Behörde und der Landesregierung übel mitgespielt. Soviel zum Thema Informationsfreiheit im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge und dem Demokratieverständnis in diesem Land. Doch hier ein kurzer Auszug aus dem Interview:

„Frontal21: Was erwarten Sie von den Wasserversorgern?

Friedrich: Wenn die Wasserversorgung als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge in kommunaler Hand ist, dann unterliegt sie auch der kommunalen Kontrolle also auch der indirekten Kontrolle durch die Bürgerinnen und Bürger. In dieser Konstellation können die aus gesundheitlicher Sicht erforderlichen Maßnahmen schnell und direkt beim Wasserversorger durchgesetzt werden.

Geben Kommunen, die Haushaltsprobleme haben, ihr Tafelsilber zu dem auch die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung gehört – an Heuschrecken ab, dann verlieren Sie den Einfluss auf die technischen Investitionen der Trinkwasserwerke. Dann wird für ein Minimum an Investition ein Maximum an Gebühren dem Verbraucher abgepresst. Kostenintensive aber für die Wasseraufbereitung notwendige Investitionen bleiben auf der Strecke. Konstellationen wie die großen privatisierten bzw. teilprivatisierten Wasserversorger in weiten Teilen NRWs sind daher zu vermeiden oder abzulehnen.“