Presseschau zur Wasserbilanz der Wasserbetriebe

 

Cash flow beibt lukrativ

Junge Welt  ‎

Die seit 1999 teilprivatisierten Berliner Wasserbetriebe (BWB) überwiesen für das Jahr 2011 an die drei Gesellschafter RWE, Veolia und das Land Berlin einen Gewinn von insgesamt 232,2 Millionen Euro. Das geht aus der Bilanz des größten deutschen
Weil das Berliner Verfassungsgericht die Renditegarantie nach einer Klage der Grünen und damaligen PDS für rechtswidrig erklärte, veränderte das Land Berlin Ende 2003 – nun vertreten durch den Wirtschaftssenator Harald Wolf (PDS) – per Gesetz die Abschreibungsmethode. Seither schreiben die BWB ihre Anlagen nicht mehr nach Anschaffungs-, sondern den wesentlich höheren »Wiederbeschaffungszeitwerten « ab. Wie aus einem jW vorliegenden, bislang unveröffentlichten Papier der BWB hervorgeht, rechnen die privaten Gesellschafter als Konsequenz dessen bis zum Ende der Mindestlaufzeit des Vertrages 2028 mit einem »Free Cash Flow« von 609,6 Millionen Euro – allein aus der Änderung der Abschreibungsmethode! Das ist mehr als ein Drittel des Kaufpreises von 1,69 Milliarden Euro, den die Investoren für den Erwerb ihrer Anteile hinlegten….

Wasserbetriebe wehren sich gegen Preissenkung

Welt Online  ‎

Berlin – Die Berliner Wasserbetriebe wehren sich auch gegen die zweite Abmahnung durch das Bundeskartellamt. Die Wettbewerbshüter halten die Trinkwasserpreise in Berlin für deutlich überhöht und wollen sie um rund ein Fünftel senken.

Bilanz: Berliner Wasserbetriebe überweisen Millionen an Teilhaber

Berliner Morgenpost

Ringen um die Berliner Wasserpreise: Anders als das Kartellamt wollen die Wasserbetriebe die Tarife nicht senken, sondern stabil halten. Die Berliner Wasserbetriebe wehren sich auch gegen die zweite Abmahnung durch das Bundeskartellamt.

Wasserbetriebe überweisen Millionen an Teilhaber

Welt Online

Die Berliner Wasserbetriebe überwiesen für das Jahr 2011 an die Gesellschafter Gewinne von insgesamt 232,2 Millionen Euro, davon gingen an das Land Berlin 108 Millionen Euro. Das geht aus der Bilanz des größten deutschen Wasseranbieters hervor,

Reibach mit kaltem Nass

Neues Deutschland  ‎

Da die Berliner Wasserbetriebe (BWB) im vergangenen Jahr erneut große Überschüsse erwirtschafteten, machen auch die Gesellschafter der teilprivatisierten Wasserbetriebe weiter kräftig Profit. Rund 124 Millionen Euro führten die BWB an die privaten

 

Wasserpreise sollen bis 2015 nicht steigen

Berliner Zeitung  ‎

Von Jan Thomsen Die Berliner Wasserbetriebe planen stabile Tarife für die nächsten Jahre. Das Bundeskartellamt fordert hingegen Preissenkungen beim Trinkwasser. Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) wollen die Preise in den kommenden Jahren stabil halten.

 

Berliner müssen mit höheren Wasserpreisen rechnen

T-Online

„Definitiv kann ich eine Tariferhöhung für 2012 nicht ausschließen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Berliner Wasserbetriebe, Jörg Simon, am Dienstag bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2011. Von 2013 bis 2015 werde der Tarif voraussichtlich stabil

 

Berliner Wassertriebe führten 2011 dreistelligen Millionen-Gewinn an private …

Berliner Umschau

Von Paul Müller Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) haben für das vergangene Jahre etwa 124 Millionen Euro Gewinn an die privaten Anteilseigner RWE und Veolia abgeführt. Das geht aus der Bilanz des Unternehmens hervor. Das Land Berlin erhielt demnach 108

Investoren verdienen Millionen mit Berliner Wasser

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Der Umsatz der Wasserbetriebe ist laut Simon im vergangenen Jahr leicht gesunken. Preiserhöhungen wollte er nicht ausschließen, darüber müsste es aber Gespräche mit den Gellschaftern geben. Die Berliner Wasserbetriebe stehen wegen ihrer hohen Preise

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